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Mein Name ist Marcel Christian Klee und bin hobbymäßig Autor von Kurzgeschichten und anderen kleinen Texten. Spezialisiert habe ich mich auf das Schreiben von Fantasy-Geschichten. Ab und an benutze ich bekannte Bücher, Filme oder Computerspiele mit Story als Vorbild oder Vorlage, es kommt dennoch auch vor, dass ich allein meine Fantasie spielen lasse. Der Leser wird merken, dass ich zumeist einen einfachen Schreibstyle wähle, was schlicht und ergreifend damit zusammenhengt, dass der Protagonist selbst ein einfacher Mensch ist, der eigentlich immer siegt, dennoch nie unverletzbar bleibt. Ich habe im Leben gelernt, dass man um eine gute Tat vollbringen zu können, immer einen gewissen Preis bezahlen muss, was nicht immer dramatisch sein muss, dennoch ist Bescheidenheit immer angebracht. Jede Handlung lässt eine Konsequenz erfolgen, eines baut aufs andere auf. Ich denke, dass das der Grund ist, dass ich mich selber mit einfachen Leuten leichter identifizieren kann.

In diesem Blog möchte ich versuchen, einige Fragen zu beantworten, die manch einem auf Nägeln brennt. Fragen, die sich beim stöbern von Literarischen Werken auftun, oder einfach beim Lesen eines Mangas. Auch Filme, Computerspiele, möglicherweise auch reale Hintergründe werfen Fragen auf. Ob mir die adäquate Beantwortung immer gelingt, steht in den Sternen, aber ich tue mein bestes:-)

Alter: 31
aus: 44628 Herne
 



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Blog

Sind Zeitreisen möglich?

Mal wieder ein allerseits herzliches Willkommen zur unserer kleinen Plauderei über himmlische Phänomene. Als ich damals über Rückführungen und Zufälle sprach, habe ich eine Sache noch gar nicht berücksichtigt. Nämlich die physikalische Seite. Eines sage ich schon mal vorweg. Zeitreisen sind bisher nur in Science Fiction Literatur möglich. Leider nicht in der Realität. Und warum? Ganz klar, weil man dann in ein Leben voller Widersprüche eintauchen würde. Ein Paradoxon. Angenommen ich reise ins Jahr 1633 zurück und töte einen meiner Vorfahren. So ist meine Existenz doch gar nicht möglich. Dass heißt ich könnte quasi gar nicht in der Zeit zurück reisen da ich ja in meiner eigentlichen Zeit (21. Jahrhundert) gar nicht existieren würde. Dass nennt man ein Paradoxon, also etwas was sich selbst widerspricht. In der Wissenschaft gibt es für jede Wirkung eine Ursache. Und in Sachen Zeitreisen verhält es sich genau umgekehrt. Wenn ich in die Vergangenheit reise, kehre ich zu der Ursache zurück und habe in der Zukunft auch keineWirkung, da quasi vorher nichts passiert ist. Ich habe es ja mit Hilfe meiner Zeitreise verhindert. Wie sähe es allerdings aus, wenn ich in die Zukunft reisen würde? Dass kann ich getrost machen, weil die Ursache schließlich noch gar nicht stattfand. Da könnte ich machen was ich will, denn wenn ich wieder zurück in die Gegenwart reise, kann ich mein Schicksal quasi selber beeinflussen. Aber seien Sie beruhigt, Beides ist nicht möglich, weder in die Zukunft, noch in die Vergangenheit zu reisen. Es wäre so viel Energie nötig, dass kann man gar nicht aufbringen. Die einzigen, die sich dazu in der Lage fühlen, dass sind die Rückführungstherapeuten. Mit Hilfe eines Zustandes in Trance kann man in seinem tiefen Unterbewusstsein Erlebnisse eines früheren Ichs in Form eines „Spielfilms“ wahrnehmen. Woher kommen diese Erinnerungen? Dann müsste es Seelen geben, wir werden noch x-mal drüber sprechen, es ist einfach hammer interessant. Und wo existieren diese Seelen, dass ist ein Thema,....boah....sage ich nur. Dass führt uns möglicherweise noch zur Stringtheorie, aber davon ein anderes mal. Also nochmal, wenn man diese Erinnerungsfetzen vor sich sieht, warum kann man dann nicht direkt eingreifen und die Geschichte ändern? Also muss es noch eine Art temporale Blockade geben. Was genau soll diese Blockade sein? Darüber müsste ich gar selbst lange recherchieren, um dieses Thema mal in meinem Blog anzusprechen. Also, sollten Sie sich mal rückführen lassen. Achten Sie mal darauf, wie ohnmächtig Sie beim Beobachten Ihrer Handlungen wirklich sind, wenn dass überhaupt möglich ist. In diesem Sinne
25.9.10 13:40


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Kann man virtuell lieben?


Ich begrüße wieder alle Freunde philosophischer Fragen.

Heute muss ich mal was richtig stellen. Ich las in den hiesigen Nachrichten, auf diversen Sites im Internet, dass in Japan ein realer Bürger einen weiblichen Videospielcharakter geheiratet hat.

Also Freunde, ich sage euch, als ich jene Meldung las. Ich finde, dass ist ein Ding.

Geht dass? Kann man virtuell lieben? Dass ist die Frage des heutigen Abends.

Zunächst einmal, im Bereich der Informatik bedeutet virtuell, dass dies nicht real ist.

Da liebt eine Person einen Haufen Daten. In der Biologie kennen wir zwei wesentliche Arten sexueller Zuneigung. Zum einen die heterosexuelle Art, Mann liebt Frau und umgekehrt, und zum anderen die homosexuelle Art, also die Liebe gleichgeschlechtlicher Partner.

So, und jetzt stelle ich eine Frage mathematischer und biologischer Unmöglichkeit. Wie nennt man die Zuneigung zu einem Haufen Nullen und Einsen. Also wie liebt man Daten?

Nun, okay, was man durchaus zugeben kann, ist, dass so eine Lara Craft durchaus attraktiv aussieht.

Wir sind heutzutage durchaus in der Lage mit dem heutigen Stand der Technik bezüglich Grafikkarten in der Lage, realistische Abbilder zu erzeugen. Dennoch ist, dass was wir sehen nur eine logisch berechnete Form von Information. Haarfarbe, Körpermaße, Kleidung, alles ist programmiert.

Man kann quasi sagen, dass virtuelle Liebe auf geistige Art durchaus möglich ist, da wir unserem Gehirn etwas vorgaukeln. Es wird Testosteron produziert, nur weil wir dieses Abbild sehen. Dass dahinter nur Zahlen stecken, ist uns in diesem Moment gar nicht bewusst und auch ziemlich egal.

Die körperliche Liebe ist selbstverständlich unmöglich. Was würde passieren, wenn man ein biologisches Wesen mit einem virtuellen Wesen kreuzt? Nichts!!!

Man ist zwar sicherlich aufgrund dieses Abbildes sexuell befriedigt, dennoch passiert auf der biologischen Ebene rein gar nichts, nur auf der psychologischen.

Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass diese Beziehung ziemlich einseitig wäre. Eine Anhäufung von Zahlen ist nun mal nicht in der Lage Gefühle zu entwickeln. Hormone kann so eine Figur nicht produzieren.

Also, mein Tip an alle Leser, welche momentan Single sind.

Gehen Sie abends etwas raus, z.B. in die Disco. Sprechen Sie jemanden an der oder die Ihnen gefällt und bauen Sie was in der Realität auf. So können Sie sicher sein, diese Sache beruht dann auch auf Gegenseitigkeit.

In diesem Sinne.

6.12.09 21:14


Was sind Rückführungen?


Einen schönen Abend allerseits.

Heute schreibe ich mal über eine therapeutische Frage. Diese Frage zieht sich offenbar wie ein roter Faden durch die Bevölkerung und ist geprägt von starkem öffentlichen Interesse. Da bleibt mir keine andere Wahl als mal zu versuchen, darauf einzugehen.

Erstmal stellt sich für mich mal wieder die Frage, wo ich anfangen soll.

Es ist ein komplexes Thema. Heute geht es um die Frage: Was sind Rückführungen?

Und ich warne dem geneigten Leser gleich mal vor, es wird abenteuerlich.

Es gibt Therapeuten in der Psychologie, die meinen, die könnten die Seele eines Individuums in ein früheres Ich zurückversetzen.

Wie soll dass gehen? Nun zunächst einmal muss man wissen, dass die Seele eines jeden Individuums von Körper zu Körper wandert. Also, wenn ein Mensch verstirbt, verlässt nach christlichem Glauben die Seele den Körper.

Nun kommt es vor, dass diese Seele in ein neu geborenes Wesen schlüpft, und somit im Unterbewusstsein weiter existiert. Nur durch Hypnose kann man diese Erinnerungen quasi abrufen.

Die Seele reinkarniert quasi.

Diese Form von Hypnose wird auch als Reinkarnationstherapie bezeichnet.

Was will man damit bezwecken? Nun die Klienten oder Patienten erhoffen sich Antworten auf Probleme im Leben zu finden. Diese Antworten sollen durch ein früheres Leben der eigenen Seele gegeben werden, man versucht quasi Rückschlüsse zu ziehen. Man kann sagen, dass man auch Ursachen für jetzige Probleme findet. Diese Ursachen liegen in einem früherem Leben.

Typische Probleme sind Beziehungen, Familie, Beruf.

Ich nenne mal ein Beispiel: Eine Dame hat Probleme mit ihrem Partner. Dann macht sie die Reinkarnationstherapie und stellt fest, dass der Partner, oder vielmehr die Seele des Partners auch im sozialem Umfeld des früheren Lebens war. Und da gab es ähnliche Probleme.

Die Frage allerdings ist, wie löste das damalige Individuum das Problem? Vielleicht kann man ja davon einiges in der Gegenwart anwenden.

Laut den Herrschaften der Therapie suchen Seelen ihre Verwandten. Dass heißt, wenn man in einem oder mehreren früheren Leben viel Zeit mit dem früheren Individuum verbracht hat, spricht man von einer Seelenverwandtschaft. Es gibt Patienten welche behaupten, wenn man seine Seelenverwandtschaft trifft, spürt man dass. Man fühlt sich quasi dieser Person hingezogen.

Man denkt viel an diese Person, sucht Kontakt.

Um nochmal auf die Rückführungen an sich zurückzukommen, manchmal bleiben die Erinnerungen so stark haften, dass man die Orte und sogar den Zeitraum genau wiedergeben kann.

Und jetzt kommen harte logische Fakten.

Auf unserem Planeten leben 6 Milliarden Menschen, so viele wie noch nie.

Vor zwei bis dreihundert Jahren allerdings gerade mal annähernd die Hälfte.

Bei einiges Seelen stellt man sich dann die Frage, wo waren die vorher?

Ein guter Kumpel von mir meinte mal, dass man nicht unbedingt ein Mensch gewesen sein musste.

Man kann vorher auch ein Tier oder eine Pflanze gewesen sein.

Dass führt uns zur zweiten Frage. Es gab immer schon mehr tierisches und pflanzliches Leben als menschliches. Dann gibt es schließlich Seelen, die wollten offenbar einfach nicht mehr weiter von Körper zu Körper wandern.

Die Erklärung der Patienten sieht dann aus wie folgt:

Eine Seele existiert nur so lange bis eine gewisse Lebensaufgabe erfüllt wurde. Dabei spielt es keine Rolle wie umfangreich diese Aufgabe ist.

Fragt sich dann, was mit den Seelen dann nach passiert?

Man merkt schon, es handelt sich um ein ziemliches Zahlenchaos. Kein Mensch vermag zu wissen, wie viele Seelen es tatsächlich gibt. Oder die Frage, wie die quasi die Geburt einer Seele aussieht, oder gab es schon immer Seelen? Was vor dem Urknall war, ist mal auch eine Frage für sich und verdient einen Extrablock.

Und wenn es mehr Seelen als Leben auf der Erde gibt, dann sind wir wieder bei der Frage, ob wir allein im Universum sind. Mit dem Thema bin ich auch noch lange nicht durch.

Die Komplexität hinsichtlich Reinkarnationen ist so groß, dass ich ehrlich zugeben muss. Ich weiß zwar, was Rückführungen sind, aber die Biographie einer Seele wird keiner je ergründen können.






29.11.09 22:49


Wie faszinierend ist der Mond?


Ich begrüße nach langer Zeit mal wieder alle Freunde unserer philosophischen Plaudereien.

Wer von uns schaut nicht gerne mal in einer klaren Vollmondnacht auf unsere schöne weiße Kugel am Firmament?

Auch eine schöne Mondsichel am Abendhimmel hat doch was, ja was faszinierendes.

Und genau damit beschäftigen wir uns heute. Allerdings gehe ich auch mal auf die unglaublichsten Behauptungen über unseren Trabanten ein.

Ich erzähle mal eine Geschichte aus dem Jahre 1834. In jenem Jahr hat der pfiffige Sohn des englischen Uranus – Entdeckers Sir William Herrschel, John Herrschel sich ein Schif geschnappt und ist Richtung Südafrika aufgebrochen.

Als er am Kap der guten Hoffnung ankam und dort den Nachthimmel bestaunte, vor allem den Mond, will er folgendes entdeckt haben:

Riesige Ozeane aus flüssigem Wasser, Landschaften, ja ganze Wälder wären vor der Linse seines Teleskops aufgetaucht.

Weiterhin gäbe es auf dem Mond riesige Städte, in der Riesen wohnten. Außerirdische auf dem Mond. Die Gazetten jener Zeit konnten sich vor Schlagzeilen nicht retten.

Selbst seriöse Wissenschaftler hielten diese Entdeckung für bare Münze.

Nun, ich rede hier vom Jahre 1834. Die Menschen waren schon wissenschaftlich aufgeklärt.

Dennoch wusste man anscheinend nur wenig über die himmlischen Vorgänge, sonst hätte kein Mensch diesen Unfug geglaubt.

Autoren dieser Zeit, hierbei zu erwähnen ist Jule Verne mit seiner Reise zum Mond, ließen sich von unserem Trabanten inspirieren.

Kindern erzählte man die Geschichte vom Mann im Mond und dem Mondgesicht.

Bis der Mond Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts im Interesse des kalten Krieges rutschte, hatte man die skurrilsten Vorstellungen vom Mond. In Hollywood wurden die unheimlichsten Wesen heimatlich auf dem Mond.

Dann kam der legendäre 21. Juli 1969. Neil Amstrong betritt den Mond. Was findet er vor?

Eine staubige, von Kratern übersähte graue Landschaft. Keine Atmosphäre. Nur 1/6 der Schwerkraft auf der Erde.

Aber lassen Sie mich noch eines mit auf dem Weg geben.

Wir sollten unsere Phantasie nicht von der Forschung kaputt machen lassen.

Ich denke, dass der Ausblick vom Fenster auf dem Mond immer noch etwas faszinierendes ist.


19.11.09 16:53


Sind wir allein im Universum? I


Liebe Freunde aller kosmischen Hinterfragungen, heute wird es mathematisch.

Ich mache es kurz, denn das Thema ist sehr lang, es geht um die Frage, „Sind wir allein im Universum?“, deswegen werde ich wieder eine römische I hintersetzen, darüber kann man mehrmals schreiben.

Im Jahre 1959 haben sich einige kluge Köpfe zum ersten mal wissenschaftlich und ernsthaft gefragt, wie viele Zivilisationen, welche technisch in der Lage sind, mit uns zu kommunizieren es in unserer Milchstraße geben würde.

Frank Drake entwickelte dazu eine Formel, welche als Grundbaustein dazu dienen soll, diese Frage mathematisch zu beantworten.


N = R * fp * ne * fl * fi * fc * L


Das N steht für eine mögliche Anzahl von technischen Zivilisationen innerhalb unserer Galaxie.

Um dieses zu errechnen, sind alle sieben Variablen in der Formel absolut notwendig. Fehlt nur eine einzige Variable, kann es gar keine technische Zivilisation geben.

Und in dieser Gleichung geht es nur um technisch hochentwickelte Zivilisationen, Leben auf Einzellerniveau spielt hierbei erstmal keine Rolle.

Gehen wir doch mal Schritt für Schritt die Gleichung durch.

Das R beschreibt, wie viele Sterne pro Jahr in unserer Galaxie entstehen. Dass kann man schließlich beobachten und auch messen.

Sterne liefern bekanntlich die Grundelemente für Leben.

Die Variable fp sagt uns, wie viele Sterne davon in unserer Galaxie ein Planetensystem besitzen.

Da 80 % aller Sterne Doppelsternsysteme sind, kann man da einiges wieder abziehen.

Schließlich folgt die Variable ne. Dieser Faktor sagt uns, wie viele Planeten sich in der sogenannten Lebenszone befinden. Dass ist die Zone, in der sich auch unsere Erde im Sonnensystem befindet. Wäre sie etwas näher an der Sonne, wäre es hier brütend heiß, wäre sie etwas weiter weg von der Sonne, wäre es hier eisig kalt.

Die Frage, ob diese Planeten auch Leben entwickelt haben, beantwortet, oder soll der Faktor fl beantworten.

Allerdings nützt es nichts, wenn da Leben ist, welches nicht in der Lage ist, zu senden, da die technischen Mittel fehlen. Ich glaube nicht, dass Primaten in der Lage sind, sich dem All mitzuteilen. Auch unsere Zivilisation teilt sich dem All erst seit dem 20. Jahrhundert mit, da wir ab dieser Zeitepoche Radio und Fernsehen haben, und mit künstlichen Radiowellen arbeiten.

Also muss man sich die Frage stellen, nachdem errechnet hat, auf wie vielen Planeten es Leben gibt, wie viele Planeten es gibt, welche intelligentes Leben entwickelt haben. Als Variable in der Drake Gleichung dient uns der Faktor fi.

Eine Zivilisation die intelligent ist, aber auf dem technischen Stand des Mittelalters ist, besitzt keine Möglichkeit sich dem All mitzuteilen. Nächster Punkt: Wie viele Planeten mit intelligentem Leben, haben Möglichkeiten der interstellaren Kommunikation? Dass wäre dann fc.

Das große L sagt uns, wie lange kann eine Zivilisation vom Aufbau bis zu deren Untergang existieren?

Sie sehen, dass die Frage nach der Entdeckung intelligenter Zivilisationen von vielen Eventualitäten abhängt.

Ein von uns gesendetes Signal, welches mit Lichtgeschwindigkeit saust, braucht ja schon evtl. Jahrhunderte oder zumindest Jahrzehnte, um in unsere kosmische Nachbarschaft zu gelangen.

Bis dahin kann ein Krieg oder eine Seuche die Zivilisation zerstört haben.

Und bis die Kameraden antworten, braucht das Signal die selbe Zeit zurück. Wer weiß, was mit uns bis dato passiert ist. Es kann, wenn es ganz dumm läuft durchaus sein, dass man sich niemals findet. Dass würde auch eintreffen, wenn alle immer nur horchen, aber keiner sendet.

Allerdings hat man drei Modelle erarbeitet, wie diese Gleichung ausgerechnet aussehen könnte, also wenn N bekannt ist.

Das gemäßigte Modell zeigt uns gerade mal eine Zivilisation pro Galaxie. 80 % der Sterne sind Doppelsternsysteme, bei denen stabile Planetenbahnen nicht möglich sind, also damit auch kein Leben.

Das optimistische Modell sieht so aus, dass es mehrere Sterne vom Typ unserer Sonne gibt, also müsste es auch mehr erdähnliche Planeten geben, auf denen die Bedingungen für intelligentes Leben vorhanden wären. 100 Zivilisationen seien demnach möglich.

Das enthusiastische Modell, sagt uns dass um jeden sonnenähnlichem Stern Planeten, mit hochentwickelten Zivilisationen gibt. Man hätte diese nur noch nicht entdeckt.

Ob Wissenschaftler oder Träumer, die Öffentlichkeit zeigt ein derartig starkes Interesse, dass wir uns noch manches Mal mit dem Thema „Sind wir allein im Universum?“ beschäftigen werden.

28.8.09 18:25


Was sind Gezeiten?


Liebe Freunde der philosophischen Gespräche, auch heute ein herzliches Willkommen zu meiner kleinen Welt, wie sie mir gefällt. Ach nee, eigentlich wie sie ist oder sein könnte.

Jeder von uns kennt dass, der schonmal an der Nordsee Urlaub gemacht hat, man möchte morgens in die See aber es ist kein Wasser da, bekannt als Ebbe. Zweimal innerhalb von 24 Stunden reist eine Flutwelle einmal um den Planeten.

An der Nordsee sind diese Überflutungen und Trockenzeiten besonders stark ausgeprägt, prinzipiell sind diese aber überall da wo Meere sind zu beobachten.

Soviel zu der Beobachtung mit dem bloßem Auge. Jetzt wird es wieder wissenschaftlich. Diese Flutwellen werden zum einen durch die Eigenrotation der Erde ausgelöst und zum anderem spielt die Gravitation eine Rolle, nämlich die Gravitation zweier Himmelskörper. Nämlich der Sonne und dem Mond, wobei der Mond die größere spielt.

Unser Mond verfügt über so viel Masse, dass seine Gravitationskraft auf unserer Erde spürbar ist. Umgekehrt ist dies selbstverständlich genau so, da sonst unser Mond gar nicht auf seiner Bahn um die Erde gehalten wird.

Aber wie gesagt, unser Mond schafft es dank seiner Gravitation die Wassermassen auf unserem Planeten anzuziehen. Durch die Eigenrotation der Erde steigt und sinkt der Meeresspiegel zweimal innerhalb von 24 Stunden. Dieser Effekt bezeichnet man auch als Gezeiten.

Jetzt kommt die Sonne ins Spiel. Man unterscheidet zwischen Nipp- und Springtide.

Bei einer Nipptide steht der Mond im rechten Winkel zur Sonne und zur Erde. Dann haben wir bei Flut weniger Wassermassen an den Küsten, da sich der Meeresspiegel weniger stark anhebt.

Bei einer Springtide stehen Sonne, Mond und Erde in einer Linie. Nun wirkt auch die Gravitation der Sonne auf die Wassermassen, also quasi die Gravitation beider Himmelskörper.

Der Meeresspiegel steigt stärker und an den Küsten steigen dementsprechend die Wassermassen.

Wenn der Wind zusätzlich noch von der Küste ins Land bläst, steigt die Gefahr von Sturmfluten.
Allerdings schafft es der Mond, auch die Landmassen wenige Zentimeter anzuheben. Zu dem Ergebnis kam man 1997 durch ein Experiment in der Alm.

Man schickte einen Messkopf in den Erdboden bis zum Grundwasser in die Tiefe. Und tatsächlich stieg und sank der Grundwasserspiegel zweimal täglich.

Allerdings kann man die Gezeiten vorherberechnen, also, vorher immer schön auf den Tidekalender schauen, bevor man zum Strand fährt, sonst ärgert man sich noch schwarz.

In diesem Sinne.

22.8.09 01:25


Wann ist denn nun Schluss?


Einen wunderschönen Freitag Abend und mal wieder ein herzliches Willkommen an alle Freunde der philosophischen Plaudereien.

Da ich mich sehr gerne mit philosophischen Themen befasse, und schließlich auch diesen Blog verfasse bekomme ich immer mal wieder die Frage gestellt. Sag mal, wie endet denn alles? Wenn es doch einen Urknall gab, muss auch irgendwann mal alles enden? Muss?

Sein Sie beruhigt, das Ende aller Dinge im Universum wird unsere Zivilisation gar nicht miterleben.

Fangen wir doch mal hier auf der Erde an.

Das Ende ist rein wissenschaftlich gesehen absehbar. Irgendwann wird nämlich der Wasserstoffvorrat in der Sonne aufgebraucht sein. Dann wird es erst richtig dramatisch. Der Kern der Sonne schrumpft, da er nur noch wenig Energie freigeben kann. Die Sonne wird zu einem roten Riesen. Nachdem dass passiert ist, wirft die Sonne einige Milliarden Jahre später ihre äußeren Hüllen ab und schrumpft zu einem sog. „weißen Zwerg“.

Die Erde und die anderen inneren Planeten, also Merkur, Venus und Mars werden vollständig zerstört sein, wenn nicht sogar vom roten Riesen geschluckt worden sein.

Dies wird in ca. 4,5 Milliarden Jahren der Fall sein. Keiner weiß, welchen Status die menschliche Zivilisation auf der Erde noch genießt, geschweige denn, wenn sie überhaupt noch existiert.

Es gibt Kulturen, welche in ihren Schriften prophezeien, dass die Apokalypse schon wesentlich früher eintrifft. Der Kalender der Maya sieht für das Jahr 2012 den Weltuntergang vor, da er genau in diesem Jahr endet. In jeder Kultur gibt es apokalyptische Vorstellungen, auch in unserer christlichen Kultur.

Wahrsager und Hellseher beschäftigen sich mit dem Thema. Laut ihren Angaben kommt es zu Überschwemmungen, Vulkanausbrüchen, Meteoriteneinschlägen etc.

Doch wie man sich das Ende vorstellen kann ist ebenfalls ein Thema für einen eigenen Blog, denn darüber könnte ich Seiten schreiben. Heute geht es ja um das Wann.

Nun das Ende der Erde hätten wir geklärt.

Doch wie sieht es mit dem Universum aus? Da gibt es zwei Theorien. Zum einen fällt das Universum irgendwann wieder zusammen. Die andere ist lautet, dass es kein Ende geben wird. Dies bedeutet, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt bis irgendwann keine anderen Himmelskörper mehr zu erkennen sind, da die Entfernungen zu groß sind.

Tatsache ist, dass niemand genau vorhersehen kann, wann das Ende soweit ist, wenn es denn kommt. Heute war dass mal eine Frage, auf die es vielleicht keine Antwort gibt.

7.8.09 20:13


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