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Mein Name ist Marcel Christian Klee und bin hobbymäßig Autor von Kurzgeschichten und anderen kleinen Texten. Spezialisiert habe ich mich auf das Schreiben von Fantasy-Geschichten. Ab und an benutze ich bekannte Bücher, Filme oder Computerspiele mit Story als Vorbild oder Vorlage, es kommt dennoch auch vor, dass ich allein meine Fantasie spielen lasse. Der Leser wird merken, dass ich zumeist einen einfachen Schreibstyle wähle, was schlicht und ergreifend damit zusammenhengt, dass der Protagonist selbst ein einfacher Mensch ist, der eigentlich immer siegt, dennoch nie unverletzbar bleibt. Ich habe im Leben gelernt, dass man um eine gute Tat vollbringen zu können, immer einen gewissen Preis bezahlen muss, was nicht immer dramatisch sein muss, dennoch ist Bescheidenheit immer angebracht. Jede Handlung lässt eine Konsequenz erfolgen, eines baut aufs andere auf. Ich denke, dass das der Grund ist, dass ich mich selber mit einfachen Leuten leichter identifizieren kann.

In diesem Blog möchte ich versuchen, einige Fragen zu beantworten, die manch einem auf Nägeln brennt. Fragen, die sich beim stöbern von Literarischen Werken auftun, oder einfach beim Lesen eines Mangas. Auch Filme, Computerspiele, möglicherweise auch reale Hintergründe werfen Fragen auf. Ob mir die adäquate Beantwortung immer gelingt, steht in den Sternen, aber ich tue mein bestes:-)

Alter: 31
aus: 44628 Herne
 



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Blog

Was ist eine Illusion?


Gestern, dass war ja mal wieder so eine Nacht, ich war mal wieder bis halb 4 in den Foren vom Animexx unterwegs, und da haben wir den Roman Twillight gesprochen. Und da erzählte jemand, dass ein Freund, bzw. dessen Freundin die Beziehung zu diesem Freund beendet hat, weil sie der Meinung war, es sei ihre Bestimmung mit dem Nachbarn zusammen zu kommen. So eine Parallele gibt es auch in dem Roman.

Sie können sich vorstellen worauf ich hinaus möchte. Wie kann jemand die Illusion haben, das Buch wäre Realität?

Also, deswegen Thema heute: Was ist eine Illusion?

Eine Illusion ist quasi eine unrealistische Wunschvorstellung. Jeder von uns kennt dass, man nimmt sich etwas bestimmtes vor, obwohl man weiß, dass man dieses Ziel nur schwer oder gar nicht erreichen kann.

Häufig trifft man dieses Phänomen in der Liebe. Ein Mann lernt eine Frau kennen, sieht aber, dass er bei ihr keine Chance hat, träumt aber davon, dass es doch irgendwie hinhauen könnte. Da gehen Gedankenspiele durchs Hirn, wie man es doch klug angehen könnte.

Wie gesagt, er hat keine Chance, also spricht man von der Illusion einer Beziehung.

Auch in der Wissenschaft gibt es Vorstellungen und Träume, wo aber kein Mensch weiß, wie man dies am besten umsetzt. Eine Reise zu den Sternen mit Überlichtgeschwindigkeit ist eine Illusion, denn nichts ist schneller als das Licht: E = mc².

Also, man kann sich die Frage stellen: Wozu benötigt man Illusionen?

Liebe Leser/innen, ich sage Ihnen: Gott sei Dank haben wir sie. Stellen Sie sich vor, wir würden nicht mehr träumen. Ich sage Ihnen auch warum wir sie brauchen.

Dank Illusionen von klugen Köpfen haben wir diesen ganzen Luxus. Wir haben die Eisenbahn, wir können mit Flugzeugen abheben, unser Leben ist stark vereinfacht worden.

Da kann man sagen, wenn man Illusionen mit den Erkenntnissen der Wissenschaft verknüpft, kommen realistische Ergebnisse herraus. Vor noch gut 200 Jahren war man der felsenfesten Meinung, dass das Reisen mit der Eisenbahn sehr gefährlich ist, weil man Angst hatte, dass man von den G-Kräften zermalmt wird. Heute reisen wir mit 300 Sachen im ICE von A nach B.

Ich glaube, dass ( wenn man es nicht übertreibt) Illusionen eine wunderbare Sache sind, denn sie fördern unsere Neugier und damit verbunden treiben sie uns an, dass wir sie realistisch umsetzen.

Eine Illusionen muss nicht immer reines Wunschdenken bleiben, sondern man kann sich diese zum Ziel setzen. Und wir Menschen sind so eine sonderbare Spezies. Wir brauchen Ziele

6.8.09 11:45


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Was bringt ein Radex durcheinander?


Liebe Freunde der kosmischen, philosophischen Diskussionen, erneut ein herzliches Willkommen zu meinen kleinen Plaudereien über Fragen, auf die es komplizierte oder gar keine Antworten gibt.

Heute geht es um zwei Lieblingsbeschäftigungen von mir. Zum einen ärgere ich heute wieder alle Astrologen, die anhand von Planetenkonstellationen die Zukunft vorhersehen wollen, und zum anderen geht es heute um ein Thema, welches in der Astronomie schon lange diskutiert wird.

Was könnte ein Radex, also eine von Astrologen erstellte Karte des Sonnensystems aufgeteilt in den 12 Tierkreiszeichen der Ekliptik, so durcheinander bringen, und die Astrologen so verärgern, dass alles neu erstellt werden müsse?

Tja, dies bringt nur ein noch unentdeckter Himmelskörper zustande, ein sog. Planet X.

Wie kommt man auf die Theorie, dass noch ein weiterer Himmelskörper existieren könnte?

Wenn man sich das Sonnensystem anschaut, erkennt man dass sich die Objekte hinter Neptun, auf ungewöhnlichen elliptischen Bahnen außerhalb der Ekliptik, also der Ebene der eigentlichen Planetenbahnen bewegen. Wie kommt so etwas zu stande?

Nun, es gab verschiedene astronomische Beobachtungen die solch eine Theorie unterstützen.

Erstens: Planeten, Raumsonden und Asteroiden bewegen sich nicht immer auf den vorherberechneten Bahnen, sondern werden durch irgendeine Gravitationsquelle abgelenkt.

Zweitens: Im Jahre 1999 fand ein englischer Astronom herraus, dass die meisten Kometen nicht aus willkürlichen Himmelsrichtungen kommen, sondern statistisch aus einem bestimmten Bereich des Himmels. Also muss da ein Objekt sein, mind. von der Masse Jupiters.

Nur da gibt es ein Problem. Das Sonnensystem entstand aus einer komprimierten Wolke bestehend aus Gas und Staub, welches von einer Supernovaexplosion übrig blieb.

Allerdings gab es soweit draußen, also jenseits, der heutigen Plutobahn nicht mehr annähernd so viel Materie, um einen Gasriesen zu bilden.

Da gibt es heute den Kuiper Gürtel und die Oortschen Wolke, dass sind Ansammlungen von Asteroiden, die durch Zusammenstöße, Kurs Richtung Sonne nehmen und zu Kometen werden, aber darüber reden wir auch nochmal speziell.

Ein Planet scheint daher aber unwahrscheinlich, es sei denn, er war extrasolar und wurde irgendwann vom Gravitationsfeld der Sonne angezogen.

Was kann es noch sein? Es gab mal die Theorie eines Sterns. Allerdings hätte man ihn entdeckt, da er Eigenstrahlung entwickelt.

Es muss also was dunkles sein. Bliebe noch die Möglichkeit eines kosmischen Exoten, ein sog. Brauner Zwerg.

Braune Zwerge üben hohe gravimetrische Kräfte auf andere Körper aus, was genau ein brauner Zwerg ist, verdienst ebenfalls einen Extrablog.

Jedenfalls spürt auch die Sonne diese Kraft, da sie alle 3600 Jahre aktiver ist als sonst. Man vermutet ein Objekt, ob brauner Zwerg oder nicht, viel Masse muss es haben. Alle 3600 Jahre umkreist senkrecht zur Ekliptik ein Objekt die Sonne.

Und wenn dann der Zeitpunkt des Durchkreuzens gekommen ist, hat dies Auswirkungen auf die Planetenbahnen. Einige Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass Wetterphänomene wie El Nino ebenfalls damit zu tun haben. Denn alle 3600 Jahre scheint irgendetwas zu passieren, etwas schreckliches. Dies lässt sich auch in Aufzeichnungen alter Kulturen nachweisen.


Tatsache ist, man muss nicht immer weit hinaus, es gibt jede Menge Geheimnisse vor unserer kosmischen Haustür. Und eins sag ich Ihnen, solange nichts entdeckt wurde, was die astrologischen Zukunftsaussagen beeiinflusst, kann ich immer schön weiter ärgern.


5.8.09 13:36


Liegt die Zukunft in der Digitalisierung?


Liebe Freunde aller philosophischen Hinterfragungen, auch heute wieder ein herzliches Hallo. Auch dieses Thema zieht sich im Moment wie ein roter Faden durch die Diskussionsrunden aller Politiker, und auch in meinem Freundeskreis.

Um den Gedanken mal zu ende zu führen, ich habe mit dem Manga-Händler meines Vertrauens über dieses Thema gesprochen, und er ist der Meinung, dass früher die Sammelleidenschaft von Kindern und Jugendlichen wesentlich reizvoller war.

Da ist man dann zum nächsten Kiosk gefahren, mit dem durch gute Schulnoten hart erkämpften Kleingeld, kaufte sich sein Mickey Mouse Heft oder Üps-Heft, und zu guter Letzt war man glücklich und zufrieden.

Heute ist überhaupt gar kein Reiz mehr da. Die Kiosks verkaufen keine Hefte mehr, oder der Bestand ist rar.

Keiner kauft mehr so etwas. Liebe Leser/innen, sie denken bestimmt, was erzähl ich denn da? Die Überschrift lautet „Liegt die Zukunft in der Digitalisierung“? Und ich erzähl hier einen von Comics und Kiosk-Buden.

Aber genau da beißt sich die Katze in den Schwanz. Warum in den Laden gehen und Comics kaufen, wenn man doch im WWW alles bekommt. Ich sage immer scherzhaft, demnächst erhält man auch Lebensmittel.

Nun liebe Leserinnen und Leser, jetzt wird es wieder psychologisch.

Reize heißt das Zauberwort. Nun ein Reiz löst chemische Reaktionen im Gehirn aus, welche dafür sorgen, dass wir begeistert sind, dass wir Liebe, Lust und Zärtlichkeit empfinden aber auch Wut, Verzweiflung und Trauer.

Der Reiz des Sammelns geht in unserem Comic-Beispiel Verloren. Reize muss man befriedigen. Dass ist der Grund, warum wir alles dafür tun, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Und nun zum eigentlichen Thema. Ich behaupte mal, dass die Digitalisierung alle Reize zunichte macht. Man braucht im Internet doch nur mal ein Begriff eingeben, drückt enter und dass wars. Wir fandes dass, was wir gesucht haben.

War das Gefühl des Erfolgserlebisses noch vor 10 Jahren nicht ein größeres, indem man lange und intensiv nach etwas geforscht hat, und sich im Anschluss der Erfolg einstellte? Meiner Meinung nach ja.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Die Digitalisierung ist eine wunderbare Sache. Das Leben wurde nicht nur erleichtert sondern auch „zeitsparender“. Für Recherchen oder komplizierte Rechnungen (z.B. die Raumfahrt) benötigt man weniger Zeit.

Dennoch sollte man aufpassen, dass wir nicht alles dem Computer überlassen.

Kenner des Films „2001-Odyssee im Weltraum“ wissen, was dann passiert.

In diesem Sinne

3.8.09 18:09


Was ist Satanismus?


Auch heute heiß ich wieder alle Leserinnen und Leser meines Blockes willkommen. Wenn ich über die heutige Frage nachdenke, Freunde, krieg ich einen dicken Hals. Ich bin doch immer wieder geschockt was sich die Gesellschaft darunter so vorstellt. Teufelsanbetungen, kranke Rituale auf Friedhöfen durchgeführt von irgendwelchen Psychopaten die zu viel Fernseher gucken. Ich sage ihnen eins.

Alles Quatsch. Vergessen Sie es.

Was ist Satanismus? Nun wie immer ganz von vorne. Wer ist überhaupt Satan? Zunächst einmal, der Kollege war eins ein Erzengel, Lucifer.

Der hatte nur mit den anderen ein Problem, da er ein Leben in Sünde liebte und deswegen mal eben ziemlich tief abwärts in die unendlichen Flammen der Hölle gestürzt wurde.

Dass nur mal so als kleine Hintergrundinformation.

Ich verwende jetzt mal die Definition einer guten Bekannten von mir was sie unter Satanismus versteht.

Unter Satanismus versteht man die Lebensphilosophie in einer Gesellschaft ohne Regeln. Hierbei geht es um die Vergötterrung des eigenen Individuums.“

Dass müssen wir jetzt erstmal Stück für Stück auseinander nehmen.

Die Lebensphilosophie in einer Gesellschaft ohne Regeln: Unter den Regeln versteht man Werte und Normen, an die sich jeder wie du und ich zu halten hat, um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen. Auch die Gesetze, welche von unserer Politik festgelegt werden dienen als Orientierungspunkt für einen geregelten Lebensablauf.

Satanisten sind schlicht und ergreifend der Meinung: Warum muss man quasi immer mit dem Strom schwimmen? Wenn ich doch Ich bin, und mich um die Belange anderer nicht zu kümmern brauche, kann ich mich doch viel besser entfalten. Es geht hierbei um die Verbesserung des eigenen Charakters, indem ich mir doch meine eigenen Regeln aufstelle, und mich nicht an die Regeln der Gesellschaft halte. Die Entdeckung des eigenen Potenzials spielt eine zentrale Rolle. Da haben wir gleich den Übertrag für Erklärung „die Vergötterung des eigenen Individuums“.

Menschen, welche nach einer satanistischen Philosophie leben, streben nach Perfektion. Auch hier findet eine dominante Art der Individualisierung statt.

Es geht auch hier schlicht und ergreifend nach Selbstverwirklichung. Ein Leben im Kollektiv der Gesellschaft hindere nur einen daran.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen heute ein anderes wesentlich vernünftigeres Bild des Satanismus geben. Ich muss selbst zugeben, auf diesem Niveau habe ich auch noch nicht über dieses Thema nachgedacht. Satanismus als Lebensphilosophie und nicht als Glaubensrichtung.

Hierzu folgender abschließender Satz: Jedem dass seine.


1.8.09 12:10


Die Erde – eine Oase des Lebens?


Für heute habe ich mal für alle Ökologen, Bioligen, und anderen Umweltaktivisten etwas zum nachdenken ausgesucht. Es geht heute um Mutter Erde. Wieso ist sollte sie in unserem Leben eine zentrale Rolle spielen, wenn nicht, sogar der Mittelpunkt unseres Lebens sein? Und warum sollten wir sie gut behüten?


Es gibt in unserem Sonnensystem insgesamt 8 Planeten, richtig gelesen, es sind 8. Man hat den Pluto ganz einfach zum Kleinplaneten degradiert, allerdings ist dies bei einem Körper mit noch weniger Masse als der Mond auch nicht verwunderlich, aber davon ein anderes mal.

Wie gesagt, es sind 8 Planeten. Wenn man sich die Planeten durch den Kopf gehen lässt, so wird einem doch ziemlich schnell bewusst, dass es auf diesen Welten doch sehr unwirtlich ist. Merkur hat nicht mal eine Atmosphäre, auf der Venus herrschen Temperaturen von fast 500°C. Der Mars ist eisig kalt, selbst das Eis ist gefrohrenes Kohlendioxid. Und der Rest, dass sind Gasriesen, selbst auf deren Monde sieht es nicht einladend aus.

Die Erde allerdings, sie ist anders. Selbst vom Weltraum aus betrachtet eine wunderbare blaue Kugel, von Meeren überzogen, und 5 höchst unterschiedlich aussehenden Kontinenten. Hier gibt es Wälder,Wüsten aus Eis und Sand, große Flächen mit Land.

Und was noch wichtiger ist, hier herrschen einigermaßen angenehme Temperaturen. Extreme finden wir in den äquatorialen Zone und an den Polen. In der nördlich und südlich gemäßigten Zone messen wir Temperaturen von 0 – 30°C. Außerdem ist die Atmosphäre der Erde mit Sauerstoff angereichert, in Kombination mit Stickstoff und geringen Mengen Kohlendioxid.

Für Leben gerade zu paradiesische Zustände finden wir hier vor.

Dank unserer Ozonschicht, sind wir vor kosmischer Strahlung vernünftig geschützt.

Nun warum sollte die Erde unser Lebensmittelpunkt sein?

Erstens: Wir haben dank dieser fantastischen Verkettung von Ereignissen der Erde unsere Existens zu verdanken. (Die Frage nach der Entstehung des Lebens und der Evolution ist ein abendfüllendes Thema und verdient einen eigenen Blog). Allerdings spendet sie uns alles, was wir zum Leben brauchen (Nährstoffe (also tierische und pflanzliche Nahrung), Wasser!!!, Sauerstoff und angenehme Temperaturen)

Zweitens: Leben kann nur unter ganz bestimmten Vorraussetzungen entstehen. Wir haben das große Glück, dass sich die Erde im Sonnensystem in einer Lebenszone befindet. Wären wir nur einige wenige Kilometer näher an der Sonne, wäre schon während der Frühzeit der Erde sämtliches Wasser verdampft, wir hätten möglicherweise eine zweite Venus. Wären wir einige Kilometer weiter weg von der Sonne, hätte die Erde den Zustand eines Eisplaneten.

Drittens: Wir sollten aufpassen, und dass meine ich im wahrsten Sinne so ernst wie ich es schreibe, wir sollten höllisch aufpassen, dass der Homo Sapiens die Erde nicht mit Hilfe seiner Technologie kaputt macht. Wir machen quasi im Moment so etwas, was man einen Treibhauseffekt nennt. Wir bringen mit aller Gewalt unsere Polkappen zum schmelzen. Sehen wir mal, wie die Kontinente aussehen, wenn der Meeresspiegel um einige Meter angestiegen ist, vorrausgesetzt, wir haben es nicht schon geschafft unsere Welt so stark atomar zu verseuchen, dass wir unsere Zivilisation nicht schon ausgelöscht haben. Wir Menschen sind sicherlich wunderbare Geschöpfe, wir können aber auch grausame Killermaschienen sein. Wir vernichten uns selbst, wenn wir unsere bereits erwähnten paradiesischen Zustände für Leben allgemein zunichte machen.

Dies ist auch der Grund, warum wir unsere Erde verdammt gut behüten müssen.

Es ist wie ein Geben und Nehmen. Die Erde spendet quasi alles was wir zum Leben brauchen, dass tut sie aber auch nur, wenn wir lieb zu ihr sind.

31.7.09 23:44


Gibt es Zufälle? I


Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

Ich weiß nicht, wie oft ich über diese Frage nachgedacht habe, ich habe mittlerweile aufgehört zu zählen.Nach all den Diskussionen mit Leuten, die sich mit sowas beschäftigen, nach allen Meinungsverschiedenheiten, die wir austrugen glaube ich lohnt es sich darüber mal zu schreiben.

Gibt es Zufälle im Universum, oder ist alles mathematisch anhand irgendwelcher Formeln berechenbar?


Bei diesem Thema wusste ich erst gar nicht, wo ich anfangen sollte.

Es gibt in unserer Zivilisation Leute, die sagen, da hat man Glück oder Pech gehabt, und es gibt Leute, die meinen, für alles gibt es eine logische Erklärung wie z.B. eine Verkettung von Ereignissen, welche quasi als Grundbaustein fungieren, so wie in der Mathematik, wo dass eine aufs nächste aufbaut. Ich weiß, für einen Blog klingt das zweite kompliziert. Nun, es gibt einen physikalischen und einen esoterischen Aspekt. Fangen wir mit dem physikalischem an.

Also ganz von Anfang an.

Physiker glauben, wissen tut man es nicht 100%ig, dass das Universum endlich sei. Man schätzt es auf eine Größe von ca dreizehn Milliarden Lichtjahre. Und man weiß auch, wenn man gewisse Faktoren wie Schwerkraft oder Widerstand berücksichtigt, dass alles, was innerhalb eines bestimmten Raumes passiert, und der Raum ist jetzt mal das Universum, vernünftig zu berechnen ist.

Demnach lässt sich auf der physikalischen Ebene feststellen, dass jede Geburt und Zerstörung himmlischer Körper das Ergebnis chemischer Reaktionen ist, ( die Geburt von Sternen etc.).

Ein Atom innerhalb eines begrenzten Raumes, kann sich schließlich auch nur auf seinen Bahnen bewegen, und nicht willkürlich umherschwirren. Selbst wenn eine zusätzliche Masse hinzukommt, welche eine Gravitationskraft auslöst, ist dieser Faktor in der Formel mit einbaubar.

Die Esoteriker, tja, dass ist spannend, die sehen dass ähnlich. Es gibt welche, die sagen, alles wäre schicksalsbedingt vorherbestimmt. Wenn man z.B. eine seit Jahren nicht gesehene Person wiedertrifft. Der Physiker könnte jetzt entgegnen: Wem Wunderts? Schließlich leben wir innerhalb eines Raumes, da sind wir schon wieder beim Universum, und wenn wir innerhalb einer gewissen Sphäre leben, dann ist es doch wohl logisch, dass man diese Person wiedertrifft.

Demnach würde es sowas wie Schicksal in unserem Universum gar nicht geben.

Kommt mal ein großer Asteroid aus dem All und geht auf Kollisionskurs mit der Erde, ist dies ein Zusammenspiel physikalischer Gesetze und nicht Schicksal oder die Strafe Gottes.

Nun Esoteriker vertreten noch eine Meinung. Alles sind Bestimmungen, welche aus einem früherem Leben stammen, dass eine Seele quasi in einen anderen Körper reinkarniert. Dass die Lösung oder auch Auslöser von Problemen in einem früherem Leben liegen, aber darüber mal in einem anderem Blog. Ich habe hinter der Überschrift nicht umsonst eine römische 1 hintergesetzt. Dies ist ein richtig großes Thema und ich werde beizeiten sicherlich nochmal drauf zu sprechen kommen.

Abschließend noch ein Grundsatz meiner Person.

Auch der Zufall ist ein Produkt des Urknalls.

31.7.09 02:12


Gibt es Vampirismus?

Heute widme ich mich einer Frage, die uns dank Autoren wie Stephenie Meyer, Braham Stoker oder auch Jeaniene Frost immer wieder unsere Fantasie beflügelt.

Gibt es solche Wesen, welche des Nachts aus ihren Gräbern emporsteigen, um den Lebenden das Blut auszusaugen?

Wie sieht es abseits der Romane der eben genannten Autoren in unserer Realität aus?

Nun dazu erzähl ich Ihnen mal eine Geschichte, wie sie sich in Rumänien im 19. Jahrhundert öfters abgespielt hat.

Ich komme hierbei ganz bewusst auf Rumänien zu sprechen, wie man weiß, befindet sich dort das sagenumwobene Schloss Bran. Jenes Schloss, in dem Vlad Tepesh III, welcher als Inspiration für Dracula genutzt wurde.

Die Bevölkerung, nicht nur in Rumänien, war zu dieser Zeit trotz wissenschaftlicher Errungenschaften immer noch stärker dem Aberglauben verfallen als heute.

Also, was spielte sich in den rumänischen Provinzdörfern ab? Wenn eine Person verstorben war (Geschlecht, Alter und zu welcher Schicht man angehörte, spielte keine Rolle), welche an einer mysteriösen Erkrankung litt, die man sich nicht erklären konnte, gab man häufig Dämonen oder manchmal gar den Leibhaftigen persönlich die Schuld. Und zwar griffen diese übernatürlichen Wesen Besitz des Körpers des Erkrankten. Man nahm in der Tat einen Holzpflock zur Hand, und bittete jemandem reinen Herzens den Pflock durchs Herz zu rammen. Erst dann wurde die Person, oder sagen wir, das Opfer beerdigt. Aber damit war noch längst nicht Ruhe. Jetzt kam die Stute für den sog. Pferdetest zum Einsatz. Eine Stute sollte über das Grab laufen. Weigerte sich die Stute, so wurde der Tote wieder ausgegraben und die Prozedur wiederholte sich.

Letzten Endes lässt sich feststellen, kam man aufgrund mangelnder Medizinkenntnisse auf die merkwürdigsten Ideen. Diese Art von Vampire lassen sich in der Tat in Bereich des Aberglaubens und der menschlichen Fantasie abtun.

Doch wie sieht es mit Lebewesen aus, welche sich wirklich von Blut ernähren?

Da gibt es in der Tat die Vampirfledermaus (Desmodontinae), welche sich vom Blut anderer Tiere ernährt. Zu ihren Opfern gehören meistens Vögel. Es gibt allerdings eine Unterart, welche auch das Blut von Säugetieren bevorzugt (z.B. Rinder). Diese Unterart nennt sich treffender weise auch, der „gemeine Vampir“.

Wie man sieht, ist die Natur des Vampirismus spannender als manch einer glaubt, und bevor man behauptet, Vampire = alles Quatsch, sollte jeder für sich Gedanken über seine Umwelt machen und auf eigene Faust auf Forschungsexpedition gehen. Es gibt im Universum viel zu entdecken.


30.7.09 01:37


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