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Die Erde – eine Oase des Lebens?


Für heute habe ich mal für alle Ökologen, Bioligen, und anderen Umweltaktivisten etwas zum nachdenken ausgesucht. Es geht heute um Mutter Erde. Wieso ist sollte sie in unserem Leben eine zentrale Rolle spielen, wenn nicht, sogar der Mittelpunkt unseres Lebens sein? Und warum sollten wir sie gut behüten?


Es gibt in unserem Sonnensystem insgesamt 8 Planeten, richtig gelesen, es sind 8. Man hat den Pluto ganz einfach zum Kleinplaneten degradiert, allerdings ist dies bei einem Körper mit noch weniger Masse als der Mond auch nicht verwunderlich, aber davon ein anderes mal.

Wie gesagt, es sind 8 Planeten. Wenn man sich die Planeten durch den Kopf gehen lässt, so wird einem doch ziemlich schnell bewusst, dass es auf diesen Welten doch sehr unwirtlich ist. Merkur hat nicht mal eine Atmosphäre, auf der Venus herrschen Temperaturen von fast 500°C. Der Mars ist eisig kalt, selbst das Eis ist gefrohrenes Kohlendioxid. Und der Rest, dass sind Gasriesen, selbst auf deren Monde sieht es nicht einladend aus.

Die Erde allerdings, sie ist anders. Selbst vom Weltraum aus betrachtet eine wunderbare blaue Kugel, von Meeren überzogen, und 5 höchst unterschiedlich aussehenden Kontinenten. Hier gibt es Wälder,Wüsten aus Eis und Sand, große Flächen mit Land.

Und was noch wichtiger ist, hier herrschen einigermaßen angenehme Temperaturen. Extreme finden wir in den äquatorialen Zone und an den Polen. In der nördlich und südlich gemäßigten Zone messen wir Temperaturen von 0 – 30°C. Außerdem ist die Atmosphäre der Erde mit Sauerstoff angereichert, in Kombination mit Stickstoff und geringen Mengen Kohlendioxid.

Für Leben gerade zu paradiesische Zustände finden wir hier vor.

Dank unserer Ozonschicht, sind wir vor kosmischer Strahlung vernünftig geschützt.

Nun warum sollte die Erde unser Lebensmittelpunkt sein?

Erstens: Wir haben dank dieser fantastischen Verkettung von Ereignissen der Erde unsere Existens zu verdanken. (Die Frage nach der Entstehung des Lebens und der Evolution ist ein abendfüllendes Thema und verdient einen eigenen Blog). Allerdings spendet sie uns alles, was wir zum Leben brauchen (Nährstoffe (also tierische und pflanzliche Nahrung), Wasser!!!, Sauerstoff und angenehme Temperaturen)

Zweitens: Leben kann nur unter ganz bestimmten Vorraussetzungen entstehen. Wir haben das große Glück, dass sich die Erde im Sonnensystem in einer Lebenszone befindet. Wären wir nur einige wenige Kilometer näher an der Sonne, wäre schon während der Frühzeit der Erde sämtliches Wasser verdampft, wir hätten möglicherweise eine zweite Venus. Wären wir einige Kilometer weiter weg von der Sonne, hätte die Erde den Zustand eines Eisplaneten.

Drittens: Wir sollten aufpassen, und dass meine ich im wahrsten Sinne so ernst wie ich es schreibe, wir sollten höllisch aufpassen, dass der Homo Sapiens die Erde nicht mit Hilfe seiner Technologie kaputt macht. Wir machen quasi im Moment so etwas, was man einen Treibhauseffekt nennt. Wir bringen mit aller Gewalt unsere Polkappen zum schmelzen. Sehen wir mal, wie die Kontinente aussehen, wenn der Meeresspiegel um einige Meter angestiegen ist, vorrausgesetzt, wir haben es nicht schon geschafft unsere Welt so stark atomar zu verseuchen, dass wir unsere Zivilisation nicht schon ausgelöscht haben. Wir Menschen sind sicherlich wunderbare Geschöpfe, wir können aber auch grausame Killermaschienen sein. Wir vernichten uns selbst, wenn wir unsere bereits erwähnten paradiesischen Zustände für Leben allgemein zunichte machen.

Dies ist auch der Grund, warum wir unsere Erde verdammt gut behüten müssen.

Es ist wie ein Geben und Nehmen. Die Erde spendet quasi alles was wir zum Leben brauchen, dass tut sie aber auch nur, wenn wir lieb zu ihr sind.

31.7.09 23:44
 


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