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Wie faszinierend ist der Mond?


Ich begrüße nach langer Zeit mal wieder alle Freunde unserer philosophischen Plaudereien.

Wer von uns schaut nicht gerne mal in einer klaren Vollmondnacht auf unsere schöne weiße Kugel am Firmament?

Auch eine schöne Mondsichel am Abendhimmel hat doch was, ja was faszinierendes.

Und genau damit beschäftigen wir uns heute. Allerdings gehe ich auch mal auf die unglaublichsten Behauptungen über unseren Trabanten ein.

Ich erzähle mal eine Geschichte aus dem Jahre 1834. In jenem Jahr hat der pfiffige Sohn des englischen Uranus – Entdeckers Sir William Herrschel, John Herrschel sich ein Schif geschnappt und ist Richtung Südafrika aufgebrochen.

Als er am Kap der guten Hoffnung ankam und dort den Nachthimmel bestaunte, vor allem den Mond, will er folgendes entdeckt haben:

Riesige Ozeane aus flüssigem Wasser, Landschaften, ja ganze Wälder wären vor der Linse seines Teleskops aufgetaucht.

Weiterhin gäbe es auf dem Mond riesige Städte, in der Riesen wohnten. Außerirdische auf dem Mond. Die Gazetten jener Zeit konnten sich vor Schlagzeilen nicht retten.

Selbst seriöse Wissenschaftler hielten diese Entdeckung für bare Münze.

Nun, ich rede hier vom Jahre 1834. Die Menschen waren schon wissenschaftlich aufgeklärt.

Dennoch wusste man anscheinend nur wenig über die himmlischen Vorgänge, sonst hätte kein Mensch diesen Unfug geglaubt.

Autoren dieser Zeit, hierbei zu erwähnen ist Jule Verne mit seiner Reise zum Mond, ließen sich von unserem Trabanten inspirieren.

Kindern erzählte man die Geschichte vom Mann im Mond und dem Mondgesicht.

Bis der Mond Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts im Interesse des kalten Krieges rutschte, hatte man die skurrilsten Vorstellungen vom Mond. In Hollywood wurden die unheimlichsten Wesen heimatlich auf dem Mond.

Dann kam der legendäre 21. Juli 1969. Neil Amstrong betritt den Mond. Was findet er vor?

Eine staubige, von Kratern übersähte graue Landschaft. Keine Atmosphäre. Nur 1/6 der Schwerkraft auf der Erde.

Aber lassen Sie mich noch eines mit auf dem Weg geben.

Wir sollten unsere Phantasie nicht von der Forschung kaputt machen lassen.

Ich denke, dass der Ausblick vom Fenster auf dem Mond immer noch etwas faszinierendes ist.


19.11.09 16:53
 


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